Così fan tutte am Staatstheater Nürnberg

"Julia Grüter singspielt als Fiordiligi in der obersten Mozart-Liga. Ausgeglichene Stimme trotz gefordertem Riesenumfang, Lyrik, Stabilität, Geläufigkeit, ein unverschleiertes Timbre: alles da."

Münchner Merkur, 25. Februar 2019 (Markus Thiel)

"Julia Grüter lässt mit wunderbar warmem, mühelos geführtem Sopran vergessen, wie schwer und virtuos ihre Partie ist. "

Süddeutsche Zeitung, 24. Februar 2019 (Klaus Kalchschmid)

"Julia Grüter als Fiordiligi brillierte trotz weniger stark ausgeprägter Tiefe in der Felsenarie und sang das „Per pietà“ des zweiten Aktes als anrührende Innenschau einer verunsicherten Seele."

NMZ online, 24. Februar 2019 (Juan Martin Koch)

Hänsel und Gretel am Staatstheater Nürnberg

"Irina Maltseva (Hänsel) und Julia Grüter (Gretel) gelang es in ihrem putzmunter kindhaften Spielspaß herrlich, Ängste und Glücksseligkeiten des Geschwisterpaars in der träumerischen Illusion mit liebevoller und detailgenauer Feinzeichnung darzustellen und sich so fühlbar in die Herzen auch des jungen Premierenpublikums zu singen. Sie gestalteten ihre Titelrollen stimmlich mit frischer Strahlkraft, dass die Meisterwerke kindlichen Liedguts wie Brüderchen komm tanz mit mir, Suse liebe Suse oder Ein Männlein steht im Walde (in angeregtem Dialog mit fabelhafter Soloflöte) unbekümmert daherkamen und nie zu betulichem Arienklischee wurden."

bachtrack.com, 3. Dezember 2018 (Michael Vieth)

Xerxes am Staatstheater Nürnberg

"Auch Julia Grüter überzeugt in der Rolle der Romilda. Sie gibt an diesem Abend [...] ihr Debüt an der Staatsoper Nürnberg. Grüter verfügt über eine ganz natürliche Stimme, die niemals hart wird und dabei klar und tragfähig ist. Alle Figurationen kommen ganz selbstverständlich und mit großer Leichtigkeit, sind Ton-für-Ton verständlich und bestens mit dem Orchester koordiniert – und das stets im Dienst der Rolle, ganz ohne sängerischen Selbstzweck. Kein Wunder, das Xerxes der Stimme dieser Skaterbraut verfällt."

BR-Klassik, 26. November 2018 (Detlef Krenge)
 

"Nicht von ungefähr hatten es die beiden „Brüder“ der Königsfamilie schwer mit ihren Freundinnen: beide mitreißend, ja spektakulär und sportlich in ihren Rollenportraits! Julia Grüter als Romilda, im Widerstand gegen Xerxes' Abwerbeversuche, ist die eigentlich treibende Kraft des Bühnengeschehens. Innigkeit, außergewöhnliche Durchdringung des Details und konzentrierter warmer Stimmklang kennzeichneten ihre Auftritte, ließen Romilda und Arsamene zum zentralen Liebespaar werden." 

bachtrack.com, 26. November 2018 (Michael Vieth)

"(...) die jungen Sopranistinnen Julia Grüter (Romilda) und Andromahi Raptis (Atlanta) klingen nach Versprechen für die Zukunft."

Die deutsche Bühne, 25.11.2018 (Dieter Stoll) 

"Auch gesungen wird großteils hervorra-gend [sic!], etwa von den Sopranistinnen Julia Grüter und Andromahi Raptis als Geschwisterpaar Romilda und Atalanta"

Süddeutsche Zeitung, 2. Dezember 2018 (Klaus Kalchschmid)

Cosi fan tutte am Musiktheater Linz

"[Die Sänger] haben allesamt großartige Leistungen erbracht, und jedes Theater, die diese jungen Sängerinnen und Sänger bekommt, kann sich alle zehn Finger abschlecken.

Denn man stellte nicht nur das sängerische Können aus, sondern auch ein intelligentes Interpretieren und wendiges Interagieren: Julia Grüter hat alle Facetten einer Fiordiligi zu bieten und versteht vor allem in den ruhigen Momenten ihr Können auszuspielen."

OÖNachrichten, 12. Juni 2018 (Michael Wruss)

"So wie überhaupt alle sechs Protagonisten, denn das sind alle sechs Darsteller, nicht nur gesanglich perfekt in stilistisch diversen Arien, sondern auch in ihrer Schauspielkunst meisterlich."

Volksblatt, 11. Juni 2018 (Georgina Szeless)

"Glanzlicht des Abends war Julia Grüter als Fiordiligi: stimmlich eine Offenbarung!"

Kronenzeitung, 12. Juni 2018

Die lustige Witwe am Theater an der Rott

"Julia Grüter ist eine ungewohnte, aber überzeugende Hanna Glawari - keine mondäne Dame, sondern burschikos, auch mal barfuß unterwegs, keck, offenherzig, wenig sentimental und stimmlich bezaubernd präsent."

BR Klassik, 7. April 2018 (Peter Jungblut)

 "Julia Grüter überzeugt, barfuß oder auf High Heels, mit ihrer frechen, selbstbewussten Art und einer starken Stimme."

Passauer Neue Presse, 9. April 2018 (Doris Kessler)

Unverhofftes Wiedersehen am Musiktheater Linz

"Das Ensemble setzt sich aus den Mitgliedern des Opernstudios zusammen, das an diesem Abend von Julia Grüter als Anna angeführt wird.  Ihr gelingt nicht nur eine mitreißende Darstellung, sie versteht es auch vorzüglich, die wenigen Gesangspassagen für sich ideal zu nutzen."

OÖNachrichten, 27. Februar 2018 (Michael Wruss)

"Herausragend das Liebespaar: Julia Grüter gibt eine tief berührende Anna (...)"

Volksblatt, 26. Februar 2018 (Paul Stepanek)

Die Schöpfung im Brucknerhaus

"(...) die Sänger waren ein absoluter Gewinn für den Abend. Julia Grüter glänzte mit wandlungsfähigem Koloratursopran als Gabriel (...)"
Volksblatt, 22. Oktober 2017 (Georgina Szeless)

"Das hochkarätige Solistentrio - Julia Grüter, Günter Haumer und Benjamin Bruns - schilderte die Schöpfungsgeschichte mit Überzeugungskraft, textdeutlich und mit voluminösen Stimmen."

Kronenzeitung, 23. Oktober 2017

Schaf am Musiktheater Linz

"Julia Grüter und Isabell Czarnecki, beide Mitglieder des Opernstudios, sind so etwas wie der singende, sprechende und spielende Leitfaden der Handlung. Beide beweisen dabei ihre Vielseitigkeit."
OÖNachrichten, 23. Oktober 2017 (Helmut 
Atteneder)

La Rosinda am Musiktheater Linz

"Auch Julia Grüter wusste als Rosinda zu überzeugen und lebte ihre liebesgenötete Hin-und-her-Gerissenheit mehr als nur aus."

OÖNachrichten, 18. September 2017 (Michael Wruss)

Operettenmatinee zum Muttertag 2017 (Preisträgerkonzert des Wettbewerbs im Januar)

"Dass Grüter eine würdige Trägerin des ersten Preises ist, bewies sie unter anderem mit dem "Vilja-Lied" aus der "Lustigen Witwe". Auch in den Duetten mit dem stimmgewaltigen Xiaoke Hu bezauberte sie mit klarer Stimme."

OÖNachrichten, 15. Mai 2017

Leonce und Lena am Musiktheater Linz 

"Nicht minder überzeugend Julia Grüter, die als Lena Charme versprühte und wunderbar phrasierte Linien verfolgte."

OÖNachrichten, 24. April 2017 (Michael Wruss)

Die Welt auf dem Monde am Musiktheater Linz

"Julia Grüter war ideal besetzt als zurückhaltendere, aber umso intensiver liebende Clarice (...)"

OÖNachrichten, 6. März 2017 (Michael Wruss)

Zweiter Linzer Operettenwettbewerb 2017

"(...) "Die Jury war ganz schnell einer Meinung, dass nur eine für den Sieg in Frage kommt", sagte Hans-Joachim Frey. "Gewonnen hat absolut die Richtige", ließ Dagmar Koller ausrichten. Und Dagmar Schellenberger, Intendantin der Mörbischer Seefestspiele, meinte: "Sie hat bei mir Gänsehaut heraufbeschworen, das erlebe ich nicht allzu oft. Ich würde sie sofort verpflichten!"

Eine derart seltene Einigkeit herrschte unter den Jurymitgliedern des zweiten Operettenwettbewerbes der Bruckneruni, was die Siegerin betrifft. Die Deutsche Julia Grüter, seit dem Vorjahr Mitglied des Linzer Opernstudios, überzeugte die Jury mit ihrer homogenen, warmen Stimme und ihrer herzlichen Ausstrahlung. Die 27-jährige Sopranistin gewann mit dem "Vilja-Lied" aus Léhars "Lustiger Witwe" und der Arie "Liebe, du Himmel auf Erden" ("Paganini", ebenfalls Léhar) den mit 3000 Euro dotierten Ersten Preis.

Auch der vollbesetzte Große Saal bejubelte Julia Grüter und dachte ihr auch den Publikumspreis zu. Und Jurymitglied Uwe Lohr stellte sich mit einem Rollenvertrag im Theater an der Rott ein." (...)

OÖNachrichten, 24. Januar 2017 (Helmut Atteneder)

Solaris am Musiktheater Linz

"Gleich drei Künstler vom neugegründeten Opernstudio Justus Seeger (Kelvin), Julia Grüter (Harey) und Rastislav Lalinsky (Gibarian) begeisterten [...] stimmlich wie durch perfekte Sprechkultur und empfehlen sich für künftige Karrieren."

Neues Volksblatt, 19. September 2016 (Georgina Szeless)

"Am eindringlichsten in der jungen, teils aus Mitgliedern des Opernstudios bestehenden Besetzung wirken freilich die beiden Erscheinungen: Julia Grüter, die die Harey mit schönem Sopran zum Klingen bringt (...)"

Die Presse, 18. September 2016 (Walter Weidringer)

"Ebenso beeindruckend war Julia Grüter als Harey, als Kelvins verstorbene Ehefrau. Mit Präzision setzt sie ihre Spitzentöne in Michael Obsts perfekt auf das Sujet abgestimmten Musik, die in ihrer modernistischen Faktur die Sphärenklänge des Universums einfängt."

OÖNachrichten, 19. September 2016

"Die vier Sänger [...] zwei Schauspieler und eine Tänzerin leisteten an diesem Abend Beeindruckendes: Justus Seeger als Kelvin, Julia Grüter als seine Geliebte und Michael Wagner als trinkfester Techniker. [...] die Geliebte Harey musste zum Teil irrwitzige Intervallsprünge bewältigen, was ihr aber vortrefflich gelang."

Tiroler Tageszeitung, 18. September 2016 

Don Giovanni am Alleetheater Hamburg

"Die Inszenierung der Mozart-Oper im Allee Theater punktet vor allem mit ihren Sängern, allen voran die junge Sopranistin Julia Grüter

(...)

Eine Sängerin stach aus dem Teamwork hervor: Die junge Sopranistin Julia Grüter vereinte in ihrer Darstellung der Donna Anna lyrische Wärme, eine geschmeidige Höhe und dramatische Leuchtkraft mit einer Präsenz, die sicher bald auch auf größeren Bühnen strahlen wird. Wie sie den Schmerz der Tochter über den Tod des Vaters in Töne fasste, wie sie jede Linie organisch phrasierte und auch die Koloraturen traumwandlerisch sicher setzte, das war schon eine kleine Sensation und dürfte zum Besten gehören, was die Kammeroper in ihrer 20-jährigen Geschichte erlebt hat."

Hamburger Abendblatt, 26. Februar 2016 

 

"(...) erleben wir auf hohem musikalischen Niveau unter Ettore Prandi und mit beglückenden sängerischen Leistungen in allen Partien – die drei Damen Feline Knabe, Julia Grüter, Natascha Dwulecki sind überragend (...)"

Die Welt, 26. Februar 2016

 

"(...) Ein stimmstarker Pluspunkt des Abends: die Donna Anna von Julia Grüter, koloratur- und auch sonst rundum mit ihrem Sopran sehr sicher. Ihre Stimme wird auch in größeren Häusern tragen."

kultur-port.de, 27. Februar 2016

 


Adventskonzert im Kloster Brunnen
"(...) die hervorragende Sopranistin Julia Grüter (25) [...] bewies durch ihre glasklare, reine aber auch wärmende und kräftige Stimmfarbe oberste Klasse."
WR Sundern, 29. Dezember 2014


 

Weihnachtskonzert "Hör mein Bitten"

"(...) Der traditionelle Klangkörper sorgte zusammen mit der Solo-Sopranistin Julia Grüter, die mit ihrer hellen, klaren Stimme den Saal bis unter die Glaskuppel voluminös ausfüllte, für einen einzigartigen Ort der Ruhe."

WR Dortmund, 8. Dezember 2014

 

 

Lobgesang, Mendelssohn-Bartholdy

"(...) Alle drei [Solisten] verfügen, obwohl sie noch studieren, über eine absolute Intonationsreinheit, ferner über eine Atemtechnik, die sie befähigt, mühelos große Bögen zu spannen, und auch über eine Wandlungsfähigkeit des Tones, die es ihnen ermöglicht, die Textaussage intensiv zu gestalten." 

"(...) hatten Julia Grüter und Anna-Sophie [Brosig] als völlig ebenbürtiges Duo den fünften Satz »Ich harrete des Herrn« bei den Worten »Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf ihn!« so eindringlich und beseelt vorgetragen, dass einige Zuhörer spontan applaudierten."

WB Bielefeld, 28. Oktober 2014

"Nahtlos reihten sich die glasklar singenden Sopranistinnen Julia Grüter und Anna-Sophie Brosig ein."
Münstersche Zeitung, 2. November 2014

 

 

Lazarus, Schubert

„(…) wie die 23-jährige Julia Grüter. Ihr heller und zugleich reifer Sopran glänzte in allen Lagen. Sie stach auch unter ihren ausgezeichneten Kollegen deutlich heraus.“

WR/ WAZ Dortmund, 30. März 2013

 

 

Requiem, Fauré

„(…) sorgte TU-Studentin Julia Grüter mit ihrem gekonnt geführten Sopran für ein emotionales „Pie Jesu“.“ 

WR/ WAZ Dortmund, 20. Oktober 2011

 

 

© Julia Grüter 2014-2019

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